warum impfen?


Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Familie, Ihre Freunde und sich selbst mit einer einfachen Maßnahme vor vielen schweren Krankheiten schützen. Genau das leisten Impfungen! Sie sind wie ein unsichtbarer Schutzschild – sie bewahren uns vor gefährlichen Infektionen, retten Leben und sorgen dafür, dass wir gesund bleiben.

Nehmen Sie die Europäische Impfwoche vom 19.–25. April 2026 gleich zum Anlass, um sich über Impfungen für Sie und Ihre Familie informieren zu lassen!

Eine Initiative von
In Kooperation mit
DIE IMPFWOCHE 2026

Gesundheit ist unser wertvollstes Gut – und Impfungen sind einer der einfachsten und wirksamsten Wege, sie zu schützen. Bevor ein Impfstoff verimpft werden darf, durchläuft er einen genau festgelegten Weg, der sicherstellt, dass er wirksam und sicher ist.

Leider gibt es viele Falschinformationen und Mythen, die dazu führen können, dass Menschen sich und ihre Kinder nicht impfen lassen.

Wir nehmen die Europäische Impfwoche 2026 zum Anlass, Ihnen klare, verständliche und vertrauenswürdige Informationen zu Impfungen zu bieten. Sehen Sie sich gleich die Videos mit unseren Expertinnen und Experten an und holen Sie sich die Aufklärungsbroschüre, die in vielen Sprachen erhältlich ist.

Warum? Weil jede Impfung zählt – für Sie, für Ihre Familie und für unsere Gemeinschaft!

IMPFBROSCHÜRE

Die Impfbroschüre wird in die Sprachen Englisch, Kroatisch, Serbisch und Türkisch übersetzt.

Sobald Ihre Sprache zur Verfügung steht, können Sie sie mittels Link herunterladen: 

>>>Impfbroschüre auf deutsch

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Impfen schützt!

Warum wissen wir, das Impfungen sicher sind? Für wen sind Impfungen gegen HPV, Pneumokokken und RSV besonders wichtig? Expertinnen und Experten klären hier über Impfungen auf. Sehen Sie sich das Video gleich an!

Schutz für Ihre Lunge: Lassen Sie sich impfen!

Besonders für Menschen ab 60 Jahren und Personen mit chronischen Erkrankungen können Pneumokokken, RSV und Co. schnell mehr als eine einfache Atemwegserkrankung werden. Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour erklärt, welche Impfungen für Ihren Schutz zur Verfügung stehen.

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Kinder impfen lassen? Ja klar!

Kleine Kinder, deren Immunsystem sich erst ausbilden muss, sind besonders gefährdet, schwere Verläufe von Erkrankungen zu erleiden. Dr. Susanne Rabady erklärt, wie Impfungen die Abwehrkräfte Ihrer Kinder stärken.

 

Impflücken schließen: Zum Schutz für alle

Impfungen sind mehr als nur eine persönliche Entscheidung. Denn es gibt Personengruppen wie z.B. Babys oder chronisch kranke Menschen, die besonders anfällig für Erkrankungen und schwere Verläufe sind. Dies und vieles mehr erfahren Sie in diesem Video von Dr. Petra Gruber-Juhasz.

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Impfmythen

Impfmythos #1

Die COVID-19-Impfung ist eine Gentherapie.

Das ist falsch!

Fakt ist, die Boten-RNA (mRNA) ist ein wichtiger Bestandteil unserer Zellen. Im Zellkern liegt die DNA mit den Bauplänen für Proteine, die im Zellplasma hergestellt werden. Die mRNA transportiert diese Baupläne zu den Enzymen im Plasma. Sie kann jedoch keine Informationen zurück in den Zellkern bringen und daher unsere Gene nicht beeinflussen.

Impfmythos #2

Eine natürliche Infektion ist besser als eine Impfung.

Das ist falsch!

Impfungen werden nur zugelassen, wenn ihr Nutzen deutlich größer ist als das Risiko. Natürliche Infektionen können schwere Folgen haben, z. B. Gehirnentzündungen bei Masern oder Lähmungen bei Polio, und Masern können bestehenden Immunschutz zerstören.

Impfmythos #3

Nebenwirkungen von Impfungen werden verschleiert.

Das ist falsch!

Impfstoffe werden streng überwacht – vor und nach der Zulassung. Nebenwirkungen müssen erfasst und von unabhängigen Behörden geprüft werden. Die Daten sind öffentlich zugänglich und sorgen für kontinuierliche Verbesserungen und hohe Sicherheit.

Impfmythos #4

Impfungen werden viel zu früh bei Säuglingen und Kindern durchgeführt.

Das ist falsch!

Der Impfplan für Kinder ist so gestaltet, dass sie so früh wie möglich vor gefährlichen Krankheiten geschützt werden. Säuglinge und Kleinkinder sind besonders anfällig für schwere Verläufe von Krankheiten wie Keuchhusten, Masern oder Pneumokokken.

Impfmythos #5

Impfungen verursachen Autismus.

Das ist falsch!

Der Mythos von 1998 ist widerlegt; große Studien zeigen keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus. Impfungen sind sicher und retten Leben, doch Falschinformationen verunsichern Eltern.

Impfmythos #6

Impfungen führen zu Unfruchtbarkeit.

Das ist falsch!

Es gibt keine Belege, dass Impfungen die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Studien zeigen, dass Geimpfte genauso fruchtbar sind wie Ungeimpfte. Die HPV- und COVID-19-Impfung wirken sich nicht negativ auf die Fruchtbarkeit aus.

Mit freundlicher Unterstützung von